Windows IoT Enterprise LTSC
MONITOR1 ist ein virtuelles Windows-System, das für die Bereitstellung der Monitoring-Umgebung eingerichtet wurde.
Als Betriebssystem kommt Windows IoT Enterprise LTSC 2024 zum Einsatz.
Zentrale Überwachung meiner Netzwerk- und Serverinfrastruktur mit NetXMS. Betriebszustände und ausgewählte Messwerte werden erfasst und über ein Dashboard übersichtlich dargestellt.
Überwachung wichtiger Infrastrukturkomponenten über eine zentrale Monitoring-Plattform.
Für die Überwachung meiner HomeLab-Infrastruktur verwende ich die Monitoring-Lösung NetXMS.
Die Anwendung ermöglicht die zentrale Erfassung und Darstellung verschiedener Informationen über Netzwerkgeräte und Serversysteme.
Dazu gehören beispielsweise der Betriebszustand einzelner Geräte sowie ausgewählte Leistungs- und Netzwerkdaten.
Die Monitoring-Umgebung wird kontinuierlich erweitert, um zusätzliche Systeme und Messwerte in die Überwachung einzubeziehen.
Zentrale Plattform zur Überwachung von Netzwerken und IT-Systemen.
NetXMS ist eine Monitoring-Plattform zur Überwachung von Netzwerkgeräten, Serversystemen und weiteren IT-Komponenten.
Innerhalb meines HomeLabs wird NetXMS eingesetzt, um ausgewählte Systeme zentral zu erfassen und ihre Betriebszustände darzustellen.
Die Lösung unterstützt unterschiedliche Überwachungsverfahren, darunter SNMP und die Kommunikation mit NetXMS-Agenten.
Für die Darstellung der gesammelten Informationen verwende ich die grafische NetXMS-Managementkonsole.
Dediziertes virtuelles System für die zentrale Netzwerküberwachung.
MONITOR1 ist ein virtuelles Windows-System, das für die Bereitstellung der Monitoring-Umgebung eingerichtet wurde.
Als Betriebssystem kommt Windows IoT Enterprise LTSC 2024 zum Einsatz.
Auf MONITOR1 sind die zentralen NetXMS-Komponenten für die Überwachung der Infrastruktur installiert.
Die Monitoring-Daten werden über eine PostgreSQL-Datenbank verwaltet.
Ein eigens eingerichtetes Dashboard stellt ausgewählte Informationen der überwachten Systeme grafisch dar.
Dadurch lassen sich wichtige Betriebszustände zentral einsehen.
Für die Darstellung der Monitoring-Oberfläche wurde eine separate Kiosk-Umgebung vorbereitet.
Ziel ist die möglichst direkte Anzeige des Dashboards ohne zusätzliche Bedienung.
Erfassung von Informationen aus verwaltbaren Netzwerkgeräten.
Für die Überwachung meiner Netzwerkgeräte verwende ich unter anderem das Simple Network Management Protocol (SNMP).
SNMP ermöglicht das Auslesen verschiedener Informationen aus kompatiblen Netzwerkgeräten. Dazu gehören beispielsweise Schnittstellenzustände und Netzwerkverkehr.
Auf meinem Cisco CoreSwitch wurde SNMPv3 für die Kommunikation mit der Monitoring-Plattform eingerichtet.
SNMPv3 unterstützt Authentifizierung und Verschlüsselung und ermöglicht dadurch eine abgesicherte Übertragung von Monitoring-Daten.
Ausgewählte Netzwerkgeräte und Server innerhalb meines HomeLabs.
Überwachung des zentralen Cisco-Switches und ausgewählter Netzwerkdaten.
Einbindung der Cisco ASA 5512-X in die zentrale Monitoring-Übersicht.
Einbindung des Domänencontrollers in die zentrale Systemüberwachung.
Überwachung eines zentralen Windows-Servers mit verschiedenen Infrastrukturaufgaben.
Einbindung des Dell PowerEdge R630 mit Windows Server und Hyper-V in die Monitoring-Übersicht.
Zentrale Darstellung ausgewählter Betriebszustände und Messwerte.
Zur übersichtlichen Darstellung meiner Monitoring-Daten habe ich ein eigenes NetXMS-Dashboard eingerichtet.
Das Dashboard fasst Informationen verschiedener Netzwerkgeräte und Server zusammen.
Neben den Betriebszuständen lassen sich ausgewählte Messwerte und grafische Darstellungen einbinden.
Die Oberfläche wird schrittweise erweitert und an die Anforderungen meiner Infrastruktur angepasst.
Die Administration der Monitoring-Umgebung erfolgt über die NetXMS-Managementkonsole.
Darüber können Geräte eingebunden und unterschiedliche Überwachungsfunktionen konfiguriert werden.
Die Verwaltung der Monitoring-Plattform ist von der reinen Dashboard-Anzeige getrennt.
Dadurch kann das Dashboard zur Beobachtung der Infrastruktur verwendet werden, während Änderungen an der Konfiguration gezielt über die Verwaltungsoberfläche erfolgen.
Die Monitoring-Infrastruktur wird kontinuierlich erweitert, um zusätzliche Geräte und Messwerte zu erfassen.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung der Dashboard-Darstellung und der übersichtlichen Aufbereitung relevanter Betriebsinformationen.
Weitere Möglichkeiten bestehen in der Einrichtung zusätzlicher Überwachungsparameter und geeigneter Alarmierungsfunktionen.